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Ganz gleich, ob man nun daran glaubt oder nicht: Farben haben eine Wirkung auf uns! Sie können beeinflussen, ob wir uns in einem Raum wohlfühlen oder nicht und erzeugen zudem ganz unterschiedliche Stimmungen.

Farben wirken auf unser Unterbewusstsein, es ist dabei unerheblich, ob wir an ihre Wirkung glauben oder nicht

Das zeigt sich allein schon daran, dass Räume mit dunklerer Wandfarbe stets kleiner auf uns wirken.

Wie wir verschiedene Farben dabei wahrnehmen, ist allerdings alles andere als individuell: Zwar spielen auch Prägungen und Erfahrungen eine Rolle bei der Wahrnehmung von Farben, insgesamt dürfte ihre Rolle dabei jedoch eher untergeordnet sein. Belege dafür, dass Farben einen Einfluss auf unsere Wahrnehmungen und Empfindungen haben, liefern außerdem neurowissenschaftliche Studien1, beispielsweise zum Geschmacksempfinden.

Im Ergebnis gaben die Versuchspersonen an, dass die Torte auf den weißen Tellern besser und auch süßer geschmeckt habe. So konnte gezeigt werden, dass die Farbe des Tellers die Versuchsteilnehmer durchaus beeinflusst hatte, ob sie daran glaubten oder nicht. Eine Wandfarbe, die uns nicht zur Ruhe kommen lässt und um den Schlaf bringt, wäre hingegen alles andere als erwünscht. Für das ideale Wohlfühlklima sorgt stattdessen eine Mischung aus beruhigenden und anregenden zarten Farben.

So wird ein ideales Raumklima geschaffen, um abends leichter in den Schlaf zu finden und morgens belebt sowie aktiv in den Tag zu starten. Dagegen sollten eine einzige oder zu intensive Schlafzimmerfarben vermieden werden und das gilt nicht nur im Schlafgemach.

Farbmedizinisch betrachtet wirkt eine einzige, intensive Farbe nämlich schnell unangenehm, aufwühlend und irritierend. Insgesamt muss aber darauf geachtet werden, den Raum durch die dunkle Farbe nicht zu beengt wirken zu lassen. Das ist unter anderem sinnvoll, da helle Naturfarben laut der Feng Shui-Lehre ohnehin den Schlaf verbessern sollen. Bleibt die Wand dabei aber komplett weiß, erinnert uns das unterbewusst schnell an eine Arztpraxis oder das Büro. Im Ergebnis bringt uns das zwar nicht zwangsläufig um den Schlaf, wirkt aber auch nicht beruhigend oder fördert das Einschlafen. Eine ideale Ergänzung, beispielsweise auch zu einer ansonsten weißen Wand, sind dezente, erdige Töne wie Beige oder Sand.

Die warmen Farben erzeugen eine gemütliche, ruhige Atmosphäre und können uns so beim Einschlafen helfen. Allerdings wirkt gerade kräftiges, intensives Rot schnell irritierend und kann uns aufwühlen. So hilft blaue Farbe, die für Harmonie und Frische steht, nicht nur beim Entspannen. Wer hingegen kein Blau mag, kann genauso gut auch zu grüner Wandfarbe fürs Schlafzimmer greifen.

Das natürliche Grün wirkt nämlich harmonisierend und hebt außerdem auch beim Aufstehen die Stimmung. (Beige, Sand, Champagner) Wirken warm und beruhigen, können Weiß ideal ergänzen Rot Belebend aber auch irritierend Lila Aufwühlend, soll Albträume fördern Blau Soll für Entspannung sorgen Grün Harmonisierend, macht das Aufstehen leichter

Ist eine Wand beispielsweise in einem dunkleren Braunton gehalten, kann das dem Schlafzimmer mehr Gemütlichkeit verleihen. Darüber hinaus sollen aber auch helle Naturtöne eine entspannende Wirkung besitzen und insgesamt zu einem besseren Farbklima im Schlafzimmer beitragen. Wie Farben im Feng Shui unser Leben beeinflussen; in https://feng-shui.de/farben-im-feng-shui/; Stand: 16.09.2020 (zuletzt abgerufen am 18.11.2020)

Schlafzimmerfarben: Sie können sogar Einfluss darauf haben, wie gut oder schlecht wir schlafen.
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Farbwahrnehmung: Sie scheint eine Art Urprägung zu sein.
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