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Die Einsatzmöglichkeiten reichen von Stützmauern aus klassischen, quaderförmigen Gabionenkörben über Sichtschutz und Einfriedungselementen aus Gabionenzäunen, Gabionenwänden oder Pergonen bis hin zu ausgefallenen Rundkörben als Dekoelementen im Garten. Das grundsätzliche Prinzip von Gabionen ist immer gleich, egal um welche Korbvariante es sich handelt: Aus Stahlmatten und Befestigungsmaterial werden Körbe in allen erdenklichen Formen hergestellt, in die dann die Füllsteine für die Gabionen geschüttet bzw. getesselt werden.

Unser Gabionensortiment umfasst neben klassischen Gabionenkörben auch Gabionenwände, Rundgabionen, Pergonen und Gabionenzäune sowie ausgefallene Designgabionen wie Hochbeet und Grill.

Mehr erfahren Video laden YouTube immer entsperren Gabionen ansehen Auswahl der richtigen Gabionen Grob gilt: Für statische Maßnahmen wie Stützwände oder Hangbefestigung sollten die klassischen Gabionenkörbe (Quader) oder Stützwand-Gabionenwände mit Zusatzkorb eingesetzt werden. Mattenkürzungen sind beim R-Verschluss nicht ohne Weiteres möglich, da die Matten die R-Schlaufen integriert haben, mit denen die Körbe zusammen gebaut werden.

Auch der zusammenhängende Verbau funktioniert bei R-Gabionen nur an Wänden, welche die gleichen Abmessungen haben. Stabilisiert werden die Gabionen im Inneren mit Abstandhaltern: Hierbei handelt es sich um Rundstäbe, die an den Enden genau auf die Länge bzw. Breite der Körbe umgebogen sind. Die einzelnen Matten haben über die Kanten verteilt sogenannte „Schlaufen“ (umgebogene und verschweißte Rundstäbe).

Stützwand mit Gabionen Möchten Sie eine Etage im Garten auffüllen oder einen kleinen Hang stützen, können Sie dies durchaus mit klassischen Gabionenkörben verwirklichen. Sie sollten in jedem Fall aber die statischen Gegebenheiten und Vorgaben für den Bau einer Stützmauer oder Hangbefestigung aus Gabionen beachten. Dies bedeutet z.B. bei einer Höhe von 1 m muss der Gabionenkorb mindestens 50 cm Breite (Tiefe) haben.

Die Hersteller sprechen hier bewusst von Mindestangaben, da diese in der Regel von optimalen Bedingungen vor Ort ausgehen und z.B. keinen großen Druck durch Hanggefälle oder schlechten Boden berücksichtigen. Steinakzente empfiehlt bei Unsicherheit in solchen Maßnahmen entweder einen Experten (Bauingenieur, Baubetrieb) mit der Beratung und Planung der Gabionenmauer zu beauftragen, oder die Durchführung komplett an ein Galabau-Unternehmen oder Bauunternehmen abzugeben. Eine Besonderheit und Neuheit sind die sogenannten Stütz–Gabionenwände: Im Gegensatz zu herkömmlichen Körben sind diese zumindest im sichtbaren oberen Bereich nur 20 cm breit; um die statischen Anforderungen zu erfüllen verfügen diese am Fuß über einen Zusatzkorb und werden zusätzlich durch Einbetonieren gesichert.

Der Aufbau erfolgt hier meist mittels speziellen Montageklemmen oder Verschraubungen, mit denen zwei Gittermatten zwischen Pfosten befestigt werden und so einen Korb bilden. Die Reihenfolge, wann die Pfosten einbetoniert werden – vorher oder nach Vormontage -, hängt vom Können und der Erfahrung der Monteure ab. Je nachdem, welcher Einsatzzweck mit den Steinkörben verfolgt wird, sind die Anforderungen an die Gabionenfüllung höchst unterschiedlich.

Vorteile von Gabionen im Garten: Als Einfriedung hat eine Gabionenwand weniger Pflegeaufwand (kein Heckenschneiden!)

Hochbeet
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Gabionen Alpensteine Pfeffersalz
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Gabionen Grillstation Jura
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R Gabione verbau
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R Gabionenkorb
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Gabionen Spiralkorb
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Abdeckung Gabionenwand
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Gabionenwand- 15 Säulen
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