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Letzte Woche schrieb ich über meinen Nestbautrieb und Babyausstattung, die ich langsam zusammenstelle. Der Nestbau macht sich natürlich nicht nur im Kinderzimmer bemerkbar, auch in der restlichen Wohnung wurde ich aktiv.

Ohne, dass der große Sohn annimmt, dass wir ein neues Spielzeug kaufen, wenn er das andere absichtlich schlecht behandelt.

Das Kinderzimmer war viel freier, vermisst hat er nur den Großteil des Legos und Playmobil, das wir im Tausch gegen andere Sachen wieder nach oben holten. Nach unserem Umzug in die neue Wohnung sollte dieser Raum das Spielzimmer sein. Die Kinder hatten zusammen einen kleinen Schlafraum und sollten in diesem Zimmer (Durchgangszimmer) spielen.

:) Im Ess- / Spielzimmer steht zudem die Kinderküche, die beide Jungs gerne nutzen. Und die enge Küche auch mal unaufgeräumt lassen, was eigentlich nicht das Ziel ist.

Das ist der aufgeräumteste Raum der Wohnung, die Kinder müssen hier jeden Tag ihr Spielzeug und die Bastelsachen wegräumen.

Das macht nur der Mann bei seinen Hemden, bei Tischdecken verzichten wir darauf. Abgelaufene Lebensmittel wird man bei uns nicht finden, da bin ich regelmäßig hinterher. Diverse Geräte wie Fondue, Raclette, Waffeleisen, Sandwichtoaster und Cake Pop Maker sind daher weit verteilt, teilweise in unbequemen Schiebekisten, verstaut.

Der Toaster und die Brotschneidemaschine haben keinen Platz mehr gefunden und stehen lieblos unter dem Fenster herum. Technische Geräte mögen wir eh sehr gerne, wie man vielleicht merkt. :) Ganz neu ist bei uns der Thermomix, der mich wirklich zu gesünderem Essen bringt. Und auch einen Ort für die Pfandflaschen und das Altglas haben wir noch nicht gefunden.

Mehr Mut zur Lücke im Haushalt - dazu stehe ich noch immer. Im Wohnzimmer steht, wie auch in der vorherigen Wohnung, mein Schreibtisch, an dem ich im Homeoffice sitze, Bürokram erledige, blogge und auf dem Desktop-Computer spiele.

Den Schreibtisch des Mannes verkauften wir samt Stuhl, da er diesen nur noch selten nutzte und auch nicht mehr am Computer spielt. Gemeinschaftliches Zocken lagerten wir auf Konsole (ich setze alles auf Nintendo Swift!) Neben dem Tisch steht nun auch das Katzenklo, damit so kein ganzer Raum belegt ist. Man blickt nicht mehr sofort auf den Schreibtisch (= Arbeit).

Stattdessen schauen wir auf ein paar Schränke und Regale, in denen die Ordner hübsch angeordnet sind. Noch immer wirken die Räume teils ungemütlich, weil Persönlichkeit fehlt.

Überhaupt Bilder: Wählt man eins und kauft dann weitere dazu? Ich putze eh selten und wir haben so viele verschiedene Mittel, die ich garantiert noch nicht alle nutzte. Dazu will ich bei einer Marke bleiben und den Rest vielleicht einfach mit Essig reinigen. Den Kalk im schwarzen Waschbecken im Bad hat jedenfalls noch kein Reiniger geschafft. Immerhin baute er schon das Familienbett und unseren Sandkasten (über den ich noch bloggen möchte). Doof nur, das der rechte Wasserhahn so kurz ist, dass immer eine Pfütze auf dem Waschbecken entsteht.

Der Besitz des Mannes beläuft sich neben Technik und ein paar Büchern auf Blu-Rays - Stichwort Ghibli (Werbelink). Ich habe mehr Sachen, die einen Platz finden müssen: viele Malsachen, Bücher (in der Regel lese ich auf dem Kindle), Kalender, Fotoalben und Spiele.

Alles andere, was zu viel war verkauften wir bei reBuy, eBay, Amazon und Kleinanzeigen.

Nun müssen wir nur noch einen Weg finden, es zu unserer Wohnung zu machen. Ohne, dass der große Sohn annimmt, dass wir ein neues Spielzeug kaufen, wenn er das andere absichtlich schlecht behandelt. Das Kinderzimmer war viel freier, vermisst hat er nur den Großteil des Legos und Playmobil, das wir im Tausch gegen andere Sachen wieder nach oben holten.

Nach unserem Umzug in die neue Wohnung sollte dieser Raum das Spielzimmer sein. Die Kinder hatten zusammen einen kleinen Schlafraum und sollten in diesem Zimmer (Durchgangszimmer) spielen. :) Im Ess- / Spielzimmer steht zudem die Kinderküche, die beide Jungs gerne nutzen.

Und die enge Küche auch mal unaufgeräumt lassen, was eigentlich nicht das Ziel ist. Das ist der aufgeräumteste Raum der Wohnung, die Kinder müssen hier jeden Tag ihr Spielzeug und die Bastelsachen wegräumen. Das macht nur der Mann bei seinen Hemden, bei Tischdecken verzichten wir darauf.

Abgelaufene Lebensmittel wird man bei uns nicht finden, da bin ich regelmäßig hinterher. Diverse Geräte wie Fondue, Raclette, Waffeleisen, Sandwichtoaster und Cake Pop Maker sind daher weit verteilt, teilweise in unbequemen Schiebekisten, verstaut.

Der Toaster und die Brotschneidemaschine haben keinen Platz mehr gefunden und stehen lieblos unter dem Fenster herum.

Technische Geräte mögen wir eh sehr gerne, wie man vielleicht merkt.

:) Ganz neu ist bei uns der Thermomix, der mich wirklich zu gesünderem Essen bringt. Und auch einen Ort für die Pfandflaschen und das Altglas haben wir noch nicht gefunden.

Mehr Mut zur Lücke im Haushalt - dazu stehe ich noch immer. Im Wohnzimmer steht, wie auch in der vorherigen Wohnung, mein Schreibtisch, an dem ich im Homeoffice sitze, Bürokram erledige, blogge und auf dem Desktop-Computer spiele.

Den Schreibtisch des Mannes verkauften wir samt Stuhl, da er diesen nur noch selten nutzte und auch nicht mehr am Computer spielt. Gemeinschaftliches Zocken lagerten wir auf Konsole (ich setze alles auf Nintendo Swift!) Neben dem Tisch steht nun auch das Katzenklo, damit so kein ganzer Raum belegt ist. Man blickt nicht mehr sofort auf den Schreibtisch (= Arbeit).

Stattdessen schauen wir auf ein paar Schränke und Regale, in denen die Ordner hübsch angeordnet sind. Noch immer wirken die Räume teils ungemütlich, weil Persönlichkeit fehlt.

Überhaupt Bilder: Wählt man eins und kauft dann weitere dazu?

Ich putze eh selten und wir haben so viele verschiedene Mittel, die ich garantiert noch nicht alle nutzte. Dazu will ich bei einer Marke bleiben und den Rest vielleicht einfach mit Essig reinigen. Den Kalk im schwarzen Waschbecken im Bad hat jedenfalls noch kein Reiniger geschafft.

Immerhin baute er schon das Familienbett und unseren Sandkasten (über den ich noch bloggen möchte). Doof nur, das der rechte Wasserhahn so kurz ist, dass immer eine Pfütze auf dem Waschbecken entsteht. Der Besitz des Mannes beläuft sich neben Technik und ein paar Büchern auf Blu-Rays - Stichwort Ghibli (Werbelink).

Ich habe mehr Sachen, die einen Platz finden müssen: viele Malsachen, Bücher (in der Regel lese ich auf dem Kindle), Kalender, Fotoalben und Spiele.

Alles andere, was zu viel war verkauften wir bei reBuy, eBay, Amazon und Kleinanzeigen. Nun müssen wir nur noch einen Weg finden, es zu unserer Wohnung zu machen.

kinder-spielzeug-ausmisten-mamaskind
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esszimmer-aufraeumen-mamaskind
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kueche-aufraeumen-mamakind
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arbeitsplatz-wohnzimmer-mamaskind
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wohnzimmer-umraeumen-mamaskind
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gaeste-toilette-mamaskind
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waschbecken-bad-mamaskind
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